Digitale Ressourcen – Panama Kanal || FID IAI

Seit Beginn der Pandemie haben wir in verschiedenen Blogbeiträgen auf digital verfügbare Ressourcen zu bzw. aus bestimmten lateinamerikanischen Ländern aufmerksam gemacht. Nach dem letzten Blogartikel zum lusophonen Afrika wenden wir uns heute einem Gebiet zu, das aufgrund seiner bewegten Geschichte die Region am Isthmus nachhaltig prägte und bis heute eine große Faszination auf Historiker:innen, Technikfans, […]

Germanistisch-romanistisches Forschungsprojekt Narragonien Digital || Romanistik-Blog

Die Bedeutung des interdisziplinären Arbeitens nimmt in den Geisteswissenschaften zu. Der Einsatz digitaler Methoden in der geisteswissenschaftlichen Arbeit ebenso. Beides zeigt sich in einem aktuell veröffentlichten germanistisch-romanistischen Forschungsprojekt an der Universität Würzburg, das wir heute im Romanistik-Blog vorstellen möchten. Am 10. Mai 2021, pünktlich zum 500. Todestag von Sebastian Brant, ist Narragonien Digital online gegangen: … „Germanistisch-romanistisches Forschungsprojekt Narragonien Digitalweiterlesen

Neuer Service: Digitization-on-Demand || FID BBI – Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Alte Drucke lassen sich am besten im Original erforschen, vor allem dann, wenn Materialität und Haptik bei der Forschungsfrage bestimmend sind. Doch gerade in Corona-Zeiten wird klar, dass die Sichtung des Originals nicht immer der effizienteste Weg der Informationsgewinnung ist. Eine digitale Reproduktion spart lange Anreisen und macht den Inhalt eines Werkes auch für andere… Continue reading Neuer Service: Digitization-on-Demand

Save the Date: „Experimente“ im Rahmen der vDHd 2021 || blog.arthistoricum.net

Der Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte organisiert im Rahmen der vDHd 2021 das Projekt „Experimente“
Termin: Do., 10.06. – Fr., 11.06.2021
Anmeldung bis 8. Juni 2021
Weitere Info:  https://vdhd2021.hypotheses.org/295

 

Wie lassen sich die Landschaften der Digitalen Kunstgeschichte durch digitale Repräsentationen und Visualisierungen besser erschließen und vernetzen?

Das ist die zentrale Frage des Arbeitkreises Digitale Kunsgeschichte, der die Inhalte und Ziele der zweitägigen Veranstaltung wie folgt beschreibt:

 


Das Feld der Digitalen Kunstgeschichte wird sowohl durch eine Vielfalt digitaler Verfahren und Konzepte, als auch durch die über lange Zeit gewachsenen personellen und institutionellen Zusammenhänge einer geisteswissenschaftlichen Disziplin getragen. Dabei bilden sich fortwährend Überschneidungen und Verflechtungen zu weiteren disziplinären Feldern der Digital Humanities. Das hier gewählte Bild der Landschaft deutet sowohl die Vielgestalt und Unübersichtlichkeit an, wie auch die grundsätzlichen Potentiale von Visualisierungen im Sinn von Kartierung und Netzwerk-Darstellung.


Ziel der Veranstaltung ist es, für solche Visualisierungskonzpete ein robustes und fortschreibbares Datenmodell zu finden und mit Nachnutzungen zu experimentieren. Als Ausgangsbasis dient uns hierfür Wikidata, eine offene, kollaborative, persistente Datenplattform. Aufbauend auf ersten Arbeitsschritten, Erkundungen der Landschaft und Modellierungen der Daten (Workshop-Tag 1) werden Visualisierungsstrategien und weitere Möglichkeiten zur Auswertung der Daten konzipiert (Workshop-Tag 2). Im zeitlich jeweils anschließenden offenen Labor werden die entwickelten Konzepte versuchsweise umgesetzt, getestet und disktuiert.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen von Anfänger*innen auf dem Gebiet der Digital Humanities bis hin zu Fortgeschrittenen und Spezialist*innen. Die Veranstaltung dient auch dem Kennenlernen und Wiedersehen in Zeiten der Pandemie. Da die Veranstaltung nicht durchgängig besucht werden muss, ist jede/r, der/die auch nur kurz vorbeikommt, herzlichst eingeladen.

Bildrechte in der kunsthistorischen Praxis – ein Leitfaden || blog.arthistoricum.net

Der Verband Deutscher Kunst­historiker stellt seinen neuen Weg­weiser zu Bild­rechts­fragen in Open Access auf ART-Dok zur Verfügung.

 

Im Fach Kunstgeschichte stellt die Klärung von Bildrechten einen ebenso alltäglichen wie zeitraubenden Teil der Arbeitspraxis dar. Nicht wenige der Probleme oder Sorgen zu Bildrechtsfragen lassen sich darauf zurückführen, dass die rechtlichen Vorgaben für Laien schwer zu durchschauen sind.

 

Der Verband Deutscher Kunsthistoriker legt daher einen Leitfaden für jene Fragen und Fallszenarien vor, die in der kunsthistorischen Praxis besonders relevant sind.

 

Ziel der Handreichung soll es sein, Grundzüge und wesentliche Begriffe der relevanten Teile des Urheberrechts zu vermitteln. Vor allem aber soll der Leitfaden dabei helfen, bei konkreten Fragen rasch die entscheidenden Informationen zu finden, um zu einer verlässlichen Lösung zu gelangen.

 

Der Leitfaden wurde von einem Arbeitsausschuss des Verbandes konzipiert und in Auftrag gegeben. Verfasserin ist die auf Urheberrecht spezialisierte Juristin Dr. Veronika Fischer unter Mitarbeit von PD Dr. Dr. Grischka Petri. Der Verband macht den Leitfaden auf der Publikationsplattform ART-Dok zugänglich.