Covid-19 als Bedrohung für sozial Benachteiligte in großen Städten – Pandemia en la gran ciudad || Romanistik-Blog

Pandemia en la gran ciudad Sehr gute Dokumentation von RTVE. Anhand von unterschiedlichen Schicksalen in drei Metropolen – Mexiko-Stadt, Madrid und New York – wird gezeigt, inwiefern Covid-19 eine besondere Bedrohung für sozial Benachteiligte in großen Städten ist. ‘En Portada’ viaja a Iztapalapa (México), Leganés (Madrid) y el Bronx (Nueva York). Ciudades que crecen sin … „Covid-19 als Bedrohung für sozial Benachteiligte in großen Städten – Pandemia en la gran ciudad“ weiterlesen

Neue Datenbank lizenziert: Foreign Broadcast Information Service (FBIS) Daily Reports, 1941-1996 || Aktuelles – CrossAsia

Ab sofort können wir unseren Nutzerinnen und Nutzern Zugang zur Datenbank Foreign Broadcast Information Service (FBIS) Daily Reports, 1941-1996 des Anbieters Readex anbieten. Die Tagesberichte des Foreign Broadcast Information Service (FBIS) waren für die US-Regierung für mehr als ein halbes Jahrhundert die Quelle für global frei zugängliche Informationen schlechthin. Aufgabe des im Jahr 1941 innerhalb […]

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Der Einfluss von Jahreszeiten und Download-Plattformen auf die Nutzung von Open Access-Monographien || Romanistik-Blog

Eine ausführliche Studie zur Nutzung von Open Access-Büchern hat Alkim Ozaygen an der Curtin University in Perth als Dissertation eingereicht. Dabei geht es um die Rolle von Infrastruktur-Plattformen und auch von Jahreszeiten auf die Nutzung von frei verfügbaren Monographien. Die Untersuchung wurde im Juni 2020 unter dem Titel „Analysing the Usage Data of Open Access … „Der Einfluss von Jahreszeiten und Download-Plattformen auf die Nutzung von Open Access-Monographien“ weiterlesen

Zwei Neuerscheinungen bei CrossAsia-eBooks – „Chinese Perceptions of Russia and the West“ und „Wege durchs Labyrinth“ || Aktuelles – CrossAsia

Wir freuen uns sehr, Ihnen zwei Open Access Neuerscheinungen bei CrossAsia-eBooks zur Kenntnis bringen zu können: Chinese Perceptions of Russia and the West: Changes, Continuities, and Contingencies during the Twentieth Century, edited by Gotelind Müller und Nikolay Samoylov. Heidelberg: CrossAsia-eBooks, 2020. ISBN 978-3-946742-78-4 (Online-PDF) ; 978-3-946742-79-1 (Hardcover). Ziel dieses Buches ist es, Veränderungen und Kontinuitäten […]

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Überarbeitung der erweiterten Liste aller ausgewerteter Datenquellen für das Slavistik-Portal mit ergänzenden Informationen zu Umf … || Slavistik-Portal: Aktuelles

Überarbeitung der erweiterten Liste aller ausgewerteter Datenquellen für das Slavistik-Portal mit ergänzenden Informationen zu Umfang und Datum der letzten Aktualisierung. Die Anzahl der Eintäge im Index liegt bei 5.683.711 Datensätzen.

Vocabulario 4iche – Jetzt neu mit Volltextanzeige! || FID IAI

Eine gute Nachricht für alle Forschenden des Sachgebiets sowie für alle Maya-Aficionadas/os: Es gibt nun die Möglichkeit sich neben dem Scan auch die maschinenlesbare Transkription des Vocabulario en lengua 4iche otlatecas anzeigen zu lassen. Der Text ist ein von Missionaren erstelltes Glossar aus dem frühen 18. Jahrhundert für die Maya-Sprache K’iche‘ (sp. „Quiché“ oder zeitgenössisch […]

Schwelgen im Bild. Neue Recherchemöglichkeit in Illustrierten Magazinen und Zeitschriften zur Gebrauchsgraphik || blog.arthistoricum.net

In den 1920er Jahren entstand ein neuer Typ von Zeitschriften, der unser Bildgedächtnis ähnlich prägte wie das Kino: die Illustrierten Magazine. Sie waren angetreten, um in populärer und unterhaltender Art den Informationshunger der breiten Masse zu stillen, und zwar nicht im Dienste eines klassischen Bildungsideals, sondern in popkultureller Mission: gesellschaftliche Events, die Welt der Schönen und Reichen, Sport und nicht zuletzt die Glitzerwelt des Films waren die tonangebenden Themen der meisten Magazine. Diese Ausrichtung fand ihren Ausdruck in der typischen – und bis heute gültigen – Gestaltungsform der Hefte: Das bestimmende Element war das Bild.

Abbildungen aus den Illustrierten Magazinen
Agenturfoto, in »Das Kriminal-Magazin«, Heft 25, 1931
Agenturfoto, in »Das Kriminal-Magazin«, Heft 25, 1931

Gerade der innovative, nicht selten experimentelle, avantgardistische Einsatz der Fotografie macht die Illustrierten Magazine zu einer einzigartigen Quelle für das Bildgedächtnis der Weimarer Zeit und bis heute zu Referenzpunkten der Fotogeschichte. Bereits vor einigen Jahren wurde daher an der SLUB Dresden mit einem aufwendigen Digitalisierungs- und Erschließungsprojekt begonnen, das die Magazine virtuell für die Recherche per Tiefenerschließung und Volltexterkennung zusammengeführt hat. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Erfassung der einzelnen Abbildungen, allerdings war der Recherchezugang bibliothekarischen Gepflogenheiten folgend primär auf das Suchen und Finden einzelner Hefte ausgelegt.

Die Bildsuche in der Kollektion »Illustrierte Magazine«
Die Bildsuche in der Kollektion »Illustrierte Magazine«

Die Möglichkeiten des arthistoricum.net-Bildsuchraumes nutzend – und dem Stellenwert des fotografischen Materials angemessen –, wurde daher im Rahmen des FID Kunst, Fotografie, Design an einer bildzentrierten Recherchemöglichkeit für diese einzigartige Quellenbasis gearbeitet. Zu diesem Zweck wurden alle innerhalb einzelner Hefte und Artikel erfassten Abbildungen über komplexe Datenmanagement-Routinen auf Metadatenebene vereinzelt und als eigenständige Bilddaten für die arthistoricum.net-Bildersuche verfügbar gemacht. Ergebnis ist die Bildkollektion »Illustrierte Magazine«, in der die rund 56.000 Abbildungen nun nach Fotografen, Bildagenturen, Titeln und Schlagworten individuell und unter Beibehaltung ihres Veröffentlichungskontextes auffindbar sind. Vervollständigt wird die neue Zugriffsmöglichkeit durch IIIF-Manifeste für jedes Bild, die den komfortablen Umgang mit den gefundenen Bildern im arthistoricum.net-Werkzeugkasten ermöglichen.

Beilagen und Abbildungen in »Das Plakat« und »Gebrauchsgraphik«

Doch damit nicht genug! Auch die beiden Zeitschriften »Das Plakat« und »Gebrauchsgraphik«, die maßgeblichen Fachzeitschriften zur Gebrauchs- und Reklamegrafik in den 1910er und 1920er Jahren, haben wir uns noch einmal vorgenommen. Beide Zeitschriften sind ebenfalls durch ihre besondere Gestaltung und den Stellenwert, der den Abbildungen beigemessen wird, erstklassiges Quellenmaterial, wenngleich es hier weniger Fotografien als vielmehr hochwertige Druckreproduktionen gebrauchsgrafischer Arbeiten aller Art sind. Grund genug auch diese Abbildungen für eine bequeme, bildzentrierte Recherche in den arthistoricum.net-Bildsuchraum zu integrieren. In rund 18.000 Abbildungen kann man nun nach Plakaten, Verpackungen, Buchumschlägen und anderen gebrauchsgrafischen Erzeugnissen stöbern.

Beide Bildkollektionen werden in arthistoricum.net näher vorgestellt: Eine Auswahl an Namen, Themen und Schlagwörtern dient als Einladung zum Stöbern und Staunen, zum Suchen und Finden in den faszinierenden Bildwelten der Goldenen Zwanziger!

• zur Übersicht »Bildkollektion Illustrierte Magazine«
• zur Übersicht »Bildkollektion Gebrauchs- und Reklamegrafik«
• Stöbern zum Beispiel nach Werken von Lucian Bernhard, Heinz Hajek-Halke, Umbo, Yva, Ludwig Hohlwein ... oder Bilder von Marlene Dietrich, Emil Jannings, Hans Albers, Greta Garbo oder der Ufa finden ... oder die eigene Suche starten.

 

 

Sherlock Holmes in Spanien || Romanistik-Blog

Adaptionen der Detektivfigur im frühen 20. Jahrhundert „Die Geschichte des modernen spanischen Kriminalromans beginnt mit einer bedeutenden Leiche“ (1991: 168) schreibt der Romanist Albrecht Buschmann und meint damit den ehemaligen Diktator Francisco Franco. Die Entwicklung der Kriminalerzählung hatte in Spanien einen anderen Verlauf genommen als in seinen Nachbarländern. Abgesehen von einigen Ausnahmen hatte sich in … „Sherlock Holmes in Spanien“ weiterlesen