In dieser Folge beleuchten wir die betriebswirtschaftliche Forschung im digitalen Zeitalter. Prof. Dr. Marko Sarstedt, Leiter des Instituts für Marketing an der Munich School of Management der Ludwig-Maximilians-Universität in München, spricht mit uns über die Rolle von Open Science in einer Disziplin, die stark quantitativ arbeitet, international publiziert und häufig mit proprietären Daten forscht.
Dies ist die dritte Episode unserer Reihe, in der wir besondere Objekte aus der Sammlung der Herzog August Bibliothek vorstellen. 1893 blickte die Welt nach Chicago: Auf der World's Columbian Exposition präsentierten Länder aus aller Welt ihre kulturellen, wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften. Weniger bekannt ist, dass Bibliotheken Teil dieser Weltausstellung waren. Hier war auch die Herzogliche Bibliothek vertreten und stellte ihre Arbeit und Sammlungen vor. Die Medaille wurde der Wolfenbütteler Bibliothek für ihre Teilnahme an der Ausstellung verliehen. Heute ist sie Teil ihrer Sammlung und wird im Projekt „Die Herzog August Bibliothek in 100 Objekten“ erforscht.
In dieser Folge sprechen wir mit dem Informationswissenschaftler, Soziologen und Open-Access-Experten Dr. Ulrich Herb von der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek über ein Phänomen, das in vielen Debatten rund um Open Science mitschwingt: Open Washing. Was ist das eigentlich und woran erkenne ich es? Was sind die Folgen von Open Washing für Wissenschaft und Transparenz?
Dies ist die zweite Episode der Reihe, in der Dr. Elizabeth Harding und Dr. Daniela Wagner ausgewählte Stücke aus ihrem Projekt „Die Herzog August Bibliothek in 100 Objekten“ vorstellen. Um welches Objekt es sich diesmal handelt, wird noch nicht verraten! Hören Sie rein, raten Sie mit und finden Sie es heraus.
Die Lesung fand am 23. Oktober 2025 im Gartensaal des Lessinghauses der Herzog August Bibliothek statt.
Seit Jahrzehnten wird darüber diskutiert, wie wissenschaftliche Leistung fair, transparent und vielfältig bewertet werden kann. Mit der Coalition for Advancing Research Assessment – kurz CoARA – hat sich vor einigen Jahren eine europaweite Initiative gebildet, die das Ziel hat, Forschung nicht länger nach Metriken zu beurteilen, sondern nach ihrer tatsächlichen Qualität, ihrem Beitrag zur Wissenschaft und zur Gesellschaft. Zwei Jahre nach dem Start von CoARA zieht Dr. Mathijs Vleugel, Koordinator des CoARA National Chapter Germany und Leiter des Helmholtz Open Science Office, für uns eine Zwischenbilanz.
Seit Jahrzehnten wird darüber diskutiert, wie wissenschaftliche Leistung fair, transparent und vielfältig bewertet werden kann. Mit der Coalition for Advancing Research Assessment – kurz CoARA – hat sich vor einigen Jahren eine europaweite Initiative gebildet, die das Ziel hat, Forschung nicht länger nach Metriken zu beurteilen, sondern nach ihrer tatsächlichen Qualität, ihrem Beitrag zur Wissenschaft und zur Gesellschaft. Zwei Jahre nach dem Start von CoARA zieht Dr. Mathijs Vleugel, Koordinator des CoARA National Chapter Germany und Leiter des Helmholtz Open Science Office, für uns eine Zwischenbilanz.
Janne Jensen ist Softwareentwickler an der ZBW und arbeitet am BERD Data Portal, einem Projekt innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).
In dieser Folge erzählt er, was Open Science im Alltag eines Softwareentwicklers bedeutet und wie Offenheit und Fairness seine Arbeit prägt.
Er berichtet u.a. über einen aktuellen Use Case, in dem es um Aufbereitung und Annotierung unstrukturierter Bebauungspläne geht. Hier treffen technische Infrastruktur und wissenschaftliche Anforderungen aufeinander. Daneben erfahren wir, warum es so wichtig ist, dass das nationale BERD Data Portal Teil der European Open Science Cloud (EOSC) wird und welche Chancen durch den Aufbau des Web of FAIR Data für Forschende entstehen.
Janne Jensen ist Softwareentwickler an der ZBW und arbeitet am BERD Data Portal, einem Projekt innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).
In dieser Folge erzählt er, was Open Science im Alltag eines Softwareentwicklers bedeutet und wie Offenheit und Fairness seine Arbeit prägt.
Er berichtet u.a. über einen aktuellen Use Case, in dem es um Aufbereitung und Annotierung unstrukturierter Bebauungspläne geht. Hier treffen technische Infrastruktur und wissenschaftliche Anforderungen aufeinander. Daneben erfahren wir, warum es so wichtig ist, dass das nationale BERD Data Portal Teil der European Open Science Cloud (EOSC) wird und welche Chancen durch den Aufbau des Web of FAIR Data für Forschende entstehen.
In dieser Ausgabe geht es um ein besorgniserregendes Thema: Die Zahl gefälschter oder minderwertiger Forschungsarbeiten wächst deutlich schneller als die legitimer Wissenschaft. So das Ergebnis einer aktuellen Studie. Um die Hintergründe näher zu betrachten, sprechen wir mit Dr. Jasmin Schmitz über die perfiden Geschäftsmodelle von Paper Mills und erfahren mehr über Journal Highjacking, Deindexierung sowie über die Rolle der Predatory Journals. Welche Kontrollmechanismen können einem derartigen massenhaften Betrug entgegenwirken? Welche Möglichkeiten haben Autor:innen?