Bibliotheksbestände der Cervantes-Institute im Discovery aktualisiert || Romanistik-Blog

Wie die langjährigen Nutzer:innen des Discoverys des FID Romanistik wissen, weisen wir die Bestände der Bibliotheken der deutschen Cervantes Institute auch im Suchsystem des FID nach. Schließlich können diese auch interessant für die romanistische Forschung sein. Kürzlich haben wir die Bestandsdaten wieder aktualisiert, sodass Ihnen bei Ihren Recherchen immer auch die Medien aus den Cervantes-Bibliotheken … „Bibliotheksbestände der Cervantes-Institute im Discovery aktualisiert“ weiterlesen

Foto-Essay von Roberto Palomo zur Geschichte seines verschwundenen Urgroßvaters || Romanistik-Blog

„Sie haben alles genommen” – Eine Familie sucht 90 Jahre lang nach ihrem Verschwundenen: The Guardian picture essay – Family’s 90-year search for answers after father vanished in Francoist uprising Ein bewegender Foto-Essay im Guardian (1. Juni 2026) erzählt die Geschichte von Silvestre Indias Carvajal, einem Gemeindesekretär aus dem kleinen Ort Feria in der Extremadura. … „Foto-Essay von Roberto Palomo zur Geschichte seines verschwundenen Urgroßvaters“ weiterlesen

Das vielseitige Menü der regionalen FID – Die BiblioCon-Folien des FID Romanistik || Romanistik-Blog

Letzte Woche fand in Berlin der diesjährige Bibliothekskongress, die BiblioCon 2026, statt. In der Session „Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste“ hat auch der FID Romanistik das Thema behandelt. Zehn FIDs haben herausgearbeitet, welche Ressourcen sie aus ihren jeweiligen fachlichen Regionen zum Thema Esskultur und Gastronomie für die Wissenschaft bereithalten und … „Das vielseitige Menü der regionalen FID – Die BiblioCon-Folien des FID Romanistik“ weiterlesen

Papiere statt Abschiebung: Spaniens pragmatischer Weg in der Migrationspolitik || Romanistik-Blog

In den Blättern für deutsche und internationale Politik analysiert die Journalistin Julia Macher Spaniens aktuellen migrationspolitischen Sonderweg: Ein Dekret der Linkskoalition aus PSOE und Sumar ermöglicht zwischen 500.000 und 800.000 irregulär im Land lebenden Menschen die Legalisierung ihres Aufenthaltsstatus – eine Maßnahme, die von der Katholischen Kirche über Gewerkschaften bis zu landwirtschaftlichen Arbeitgeberverbänden breit begrüßt … „Papiere statt Abschiebung: Spaniens pragmatischer Weg in der Migrationspolitik“ weiterlesen

Rosalias Himmel und Hölle in Berlin || Romanistik-Blog

Rosalia ist wirklich ein Phänomen. Über ihre Bedeutung für die spanische Literaturwissenschaft haben wir bereits vor sieben Jahren im Artikel „El mal querer von Rosalía – Ein Pop-Album mit literaturwissenschaftlicher Relevanz“ berichtet. Einen guten Eindruck, wie bombastisch Konzertauftritte von Rosalia inszeniert werden, gibt das Video „ROSALÍA – Berghain (Live at The BRIT Awards 2026) ft. … „Rosalias Himmel und Hölle in Berlin“ weiterlesen

Call for Papers: „Intelectuales, poder y género en Centroamérica“ (RedISCA, Hamburg, 9.–11. Dezember 2026) || Romanistik-Blog

Die Red Europea de Investigaciones sobre Centroamérica (RedISCA) lädt zum XVI. Coloquio-Taller ein, der vom 9. bis 11. Dezember 2026 an der Universität Hamburg stattfindet. Das Thema lautet „Intelectuales, poder y género en Centroamérica“ und richtet den Blick auf intellektuelle Subjektivitäten in Zentralamerika jenseits männlich dominierter Eliten – unter besonderer Berücksichtigung von Gender, Intersektionalität und politischem Positionierungen im öffentlichen Raum.

Thematische Schwerpunkte sind u. a. intellektuelle Netzwerke und Debatten, Medien und Verlagswesen, autobiografische Schreibformen und visuelle Selbstdarstellung, religiöse Wissensordnungen sowie Raumnutzung aus Genderperspektive. Der Coloquio-Taller versteht sich als interdisziplinäres Forum und begrüßt Beiträge aus Literatur-, Geschichts- und Kulturwissenschaften.

Eingereicht werden können Panels, Einzelvorträge, Dissertationsprojekte sowie Projektvorstellungen und Publikationspräsentationen. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2026, Benachrichtigung bis 1. Juni 2026.

Kontakt und Einreichung: redisca2026@gmail.com | Weitere Informationen: redisca.org/coloquio-hamburg

Gastgeber sind neben der Universität Hamburg auch die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sowie die Linga-Bibliothek für Lateinamerikaforschung.

Zitieren Sie diesen Artikel bitte so: Markus Trapp, "Call for Papers: „Intelectuales, poder y género en Centroamérica“ (RedISCA, Hamburg, 9.–11. Dezember 2026)", in Romanistik-Blog, 28. April 2026, https://blog.fid-romanistik.de/2026/04/28/call-for-papers-intelectuales-poder-y-genero-en-centroamerica-redisca-hamburg-9-11-dezember-2026/.

KI-gestützte Literaturrecherche in der Romanistik – ein Erfahrungsbericht || Romanistik-Blog

Das Angebot wissenschaftlicher Suchwerkzeuge wurde in den letzten Jahren um eine neue Kategorie erweitert: Neben die Online-Kataloge der Bibliotheken, bibliographische Datenbanken und Fachportale wie das Suchportal des FID Romanistik sind zahlreiche Anbieter KI-gestützter Recherchetools getreten. Wissenschaftliche Recherchen erfordern dadurch nicht weniger Kompetenzen, aber zum Teil andere. Welche dazu derzeit zählen, zeichnet der vorliegende Erfahrungsbericht nach. … „KI-gestützte Literaturrecherche in der Romanistik – ein Erfahrungsbericht“ weiterlesen

Ramón y Cajal, Dalí, Lorca: Die Neuronen, die den Surrealismus inspirierten || Romanistik-Blog

Ab heute läuft in spanischen Kinos die Dokumentation „Ramón y Cajal: dibujos en la retina“ – ein guter Anlass, an eine faszinierende Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst zu erinnern. Santiago Ramón y Cajal entdeckte 1888 die Neuronen als unabhängige Zellen des Nervensystems. Seine präzisen, kunstvoll gestalteten Zeichnungen dieser „Schmetterlinge der Seele” gingen weit über die … „Ramón y Cajal, Dalí, Lorca: Die Neuronen, die den Surrealismus inspirierten“ weiterlesen

Renoir in Love || Romanistik-Blog

Auf Arte ist eine aktuelle Dokumentation über Pierre-Auguste Renoir von Camille Ménager (F 2025) zu sehen: Renoir in Love. Schon im 19. Jahrhundert, als die industrielle Revolution die Gesellschaft grundlegend veränderte, beobachtete der Maler Pierre-Auguste Renoir mit wachem Blick die Folgen dieses Wandels. Seine größte Sorge galt dabei der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen. Seine Antwort: Bilder … „Renoir in Love“ weiterlesen