adlr.link berät zu Open Access / Start der Open Library Medienwissenschaft || Universitätsbibliothek Leipzig

Open Access spielt auch in den Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaften eine immer größere Rolle. Seit einiger Zeit bereits nimmt der an der Universitätsbibliothek Leipzig beheimatete Fachinformationsdienst (FID) adlr.link deshalb verstärkt Open Access-Ressourcen in den Suchkatalog auf. Immerhin knapp zehn Prozent aller Kataloginhalte sind so schon frei und ohne Beschränkungen für jede*n zugänglich. adlr.link möchte zukünftig

Keine Angst vorm leeren Blatt: So geht „Schreibtag digital“ || Universitätsbibliothek Leipzig

Zum digitalen SommerSchreibtag am 15. September: Ein Rückblick auf die Premiere im März Oft braucht es nur einen zielsicheren Anstoß, um das wissenschaftliche Schreibprojekt in Angriff zu nehmen. Diesen bietet der Schreibtag, organisiert von der Universitätsbibliothek und dem Academic Lab. Am 15. September wird es wieder geballt digitale Workshops, Beratungen und Schreibräume rund ums Schreiben

Sieben Fragen an … Vincent Walter || Universitätsbibliothek Leipzig

Viele unserer Projekte vollziehen sich naturgemäß hinter verschlossenen Türen, was natürlich auch an den wertvollen Objekten liegt. Natürlich weiß die Community zum Beispiel von unserem Projekt der Erschließung von koptischen Papyrusfragmenten. Aber vielleicht noch nicht jeder hier in Leipzig. Wir finden das Thema sehr faszinierend und haben von den vielen Fragen, die wir hatten, sieben

Eine Synagoge in der Bibliothek. Die Geschichte der Leipziger Lehrsynagoge || Universitätsbibliothek Leipzig

Ein Gastbeitrag von Dr. Anke Költsch Vom 27.06. bis 04.07.2021 wird die Jüdische Woche in Leipzig zum 14. Mal gefeiert. Das Fest für jüdische Kunst und Kultur hat die UB Leipzig zum Anlass genommen, ihre historischen Verknüpfungen mit dem Judentum näher in den Blick zu nehmen. Die Geschichte der sogenannten Lehrsynagoge an der UB Leipzig

243 Tage als Volontärin || Universitätsbibliothek Leipzig

Als ich im Oktober 2020 mein Volontariat begann, schien die Sonne, es war noch warm und die Stühle in den Lesesälen der UB Leipzig noch besetzt. Sogar das Café Alibi in der Albertina hatte noch geöffnet. Ach ja, gutes Stichwort: Albertina. Früher, also bevor ich hier Mitarbeiterin wurde, waren für mich „UB“ und „Albertina“ das

Wenn’s am schönsten ist, soll man weitermachen || Universitätsbibliothek Leipzig

Ein Rückblick auf die Anfänge des Leipziger Handschriftenzentrums von Falk Eisermann, von 2002 bis 2007 Mitarbeiter am Handschriftenzentrum der UBL, seit Juli 2007 Leiter des Referats Gesamtkatalog der Wiegendrucke/Inkunabelsammlung an der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. „Und jedem Anfang“, weiß der Dichter, „wohnt ein Zauber inne“. Im Fall des Leipziger Handschriftenzentrums (HSZ)