Dieses Jahr geht der Nobelpreis für Physik an John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis „for the discovery of macroscopic quantum mechanical tunnelling and energy quantisation in an electric circuit“ – für die konkrete Erforschung und Anwendung physikalischer Grundkonzepte, die dann auch zur Entstehung der Quantentechnologie als neues Fachgebiet beigetragen haben. Wie diese Grundlagen und Konzepte in die Arbeit der Preisträger eingeflossen sind und ihre Arbeiten Tür und Tor für neuere und zukünftige (quantentechnologische) Entwicklungen öffnen, zeigt TIB-Mitarbeiterin Dr. Esther Tobschall in diesem Blogbeitrag.
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