FAIRe Daten in den Literaturwissenschaften? Das Beispiel „Mining and Modeling Text“ und der französische Roman des 18. Jahrhunderts || Romanistik-Blog

Julia Röttgermann und Christof Schöch Gemäß der Fair Data Principles sollen Forschungsdaten “Findable, Accessible, Interoperable, and Re-usable“, also auffindbar, zugänglich, interoperabel und nachnutzbar sein. In der vorliegenden Blogserie zu FAIR-Prinzipien im Kontext romanistischer Projekte wurden bereits die Bedeutung von Repositorien und FAIR data im Kontext der Lexikographie diskutiert. Im romanistischen Projekt “Mining and Modeling Text” … „FAIRe Daten in den Literaturwissenschaften? Das Beispiel „Mining and Modeling Text“ und der französische Roman des 18. Jahrhunderts“ weiterlesen

Die FAIR-Prinzipien als Leitlinien literaturwissenschaftlicher Forschung || Romanistik-Blog

Jan Rohden, José Calvo Tello Gedruckte und digitale literarische Texte als Gegenstand der Literaturwissenschaft Im Zentrum der Literaturwissenschaft, unter anderem in der Romanistik, steht seit jeher die Untersuchung literarischer Texte. Häufig liegen diese Texte, insbesondere die älteren, ausschließlich in Papierform vor. Veröffentlicht werden sie in der Regel als verlaglich herausgegebene Printmedien, bevor Buchhandel und Bibliotheken … „Die FAIR-Prinzipien als Leitlinien literaturwissenschaftlicher Forschung“ weiterlesen

Forschungsdaten in Repositorien veröffentlichen || Romanistik-Blog

Nanette Rißler-Pipka „Repositorium“ ist zunächst ein eher technischer Begriff aus dem Bereich der Forschungsdateninfrastruktur, der zur Beschreibung der nachhaltigen Verwaltung und Speicherung von Daten verwendet wird. Was Forschungsdaten sein können und warum wir diese langfristig und nachhaltig sichern sollten, dazu hat die AG Digitale Romanistik bereits 2014 mit einer Umfrage zu diesem Thema und 2017 … „Forschungsdaten in Repositorien veröffentlichen“ weiterlesen